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Nice to know

Zum Thema der therapeutischen milden Hypothermie (gem. ILCOR-Empfehlung anzuwenden nach erfolgreicher Reanimation nach Kammerflimmern):
Gerne wird hier mit "zimmerkalten" Infusionen gearbeitet, hierzu eine kurze Berechnung nach der Richmannschen Mischungsregel:

Tm= [(m1×cp1×T1) + (m2×cp2×T2)] ÷ [m1×cp1 + m2×cp2]

wobei gilt: Index 1 steht für die wärmere Flüssigkeit, in diesem Fall das Blut, Index 2 logischerweise für die kältere, also die Infusion.
m ist die Masse, cp ist die spezifische Wärmekapazität und T die Temperatur.

Bei einem durchschnittlichen Erwachsenen mit einem Gewicht von 75kg und der daraus errechneten durchschnittlichen Blutmenge von 5,625 l (bei 70 - 80ml/kg KG, die goldene Mitte 75ml/kg KG) ergibt sich mit der durchschnittlichen Dichte ρ1 = 1,055 g/cm³ eine Masse von m1 = 5,934375 kg.

Die Dichte einer Ringer-(Lactat)-Lösung liegt bei ρ2 = 1,004 g/cm, bei zwei 500ml-Infusionen kommen wir also auf m2 = 1,004 kg.

Die spezifische Wärmekapazität beträgt für Blut cp1 = 3,594 J/kg×K, für eine Ringer-Lösung cp2 = 4,153 J/kg×K.

Wir gehen von einer Körper- und somit auch Bluttemperatur von 36,5°C, entsprechend T1 = 309,15 K, des Weiteren von einer Zimmertemperatur von 21°C, entsprechend T2 = 294,15 K.

Somit:
Tm= [(5,93 kg × 3,594 J/kg×K × 309,15 K) + (1,004kg × 4,153 J/kg×K × 294,15 K)] ÷ [5,93 kg× 3,594 J/kg×K + 1,004kg × 4,153 J/kg×K]

Somit haben wir am Schluss eine Blut (nicht Körpertemperatur!) von Tm = 306,69 K, entsprechend 32.85 °C.

An die Berechnung der daraus entstehenden Körperkerntemperatur mache ich mich beim nächsten mal.
14.6.08 17:19